Partnerhinweis

Wie PIP und seine Marketer von Partnerbrokern bezahlt werden können und wie wir mit diesem Interesse umgehen.

Entwurf – noch nicht in KraftEnglische Fassung

Entwurf – noch nicht in Kraft. Der endgültige Text wird zum Start veröffentlicht.

Übersetzung des englischen Entwurfs; bei Abweichungen gilt die englische Fassung.

Version: 2026-10-08 (Entwurf)

1. PIP arbeitet mit Partnerbrokern zusammen#

PIP Trading hat Partnerverträge mit Brokern („Partnerbroker“), derzeit PU Prime und Moneta Markets. Partnerbroker sind unabhängige Unternehmen. PIP ist kein Broker, verwahrt dein Geld nicht und ist nicht der Vertreter des Brokers für dein Konto.

2. So funktioniert die Provision#

  • Wenn jemand über einen PIP-Link – oder über den Link eines PIP-Marketers – ein Handelskonto bei einem Partnerbroker eröffnet und handelt, kann der Partnerbroker PIP und/oder dem Marketer eine Provision zahlen.
  • Die Provision zahlt der Broker nach seinen eigenen Partnerbedingungen. Sie richtet sich in der Regel nach dem Handelsvolumen (zum Beispiel ein Betrag pro gehandeltem Lot).
  • PIP bezahlt Marketer nicht für Registrierungen. Marketer werden direkt vom Partnerbroker bezahlt; PIP ist an ihrer Bezahlung nicht beteiligt.
  • Die Konditionen deines Kontos – Spreads, Kommissionen, Swaps und andere Gebühren – legt der Broker fest. Prüfe die Konditionen deines Kontotyps beim Broker, bevor du handelst.

3. Kostenloser Zugang über ein Konto bei einem Partnerbroker#

Die volle PIP-Mitgliedschaft kann freigeschaltet werden, indem du ein Handelskonto bei einem Partnerbroker verifizierst (siehe Bedingungen, Abschnitt 6). Das bedeutet, dass PIP ein finanzielles Interesse daran hat, dass Mitglieder Konten bei Partnerbrokern eröffnen und dort handeln: Je mehr gehandelt wird, desto mehr Provision können PIP und seine Marketer erhalten.

4. Wie wir mit diesem Interesse umgehen#

  • Keine persönlichen Trade-Aufrufe. Niemand bei PIP sagt dir persönlich, was, wann, wie viel oder wie oft du handeln sollst. Der Kasandra-Scanner zeigt allen, die ihn nutzen, regelbasierte Setups (Einstieg, Stop und Ziele) als allgemeine Information; er kennt dich nicht, und du entscheidest über jeden Trade.
  • Risiko zuerst. Die Akademie lehrt Risikomanagement (Stops, Positionsgröße, Tageslimits) vor der Strategie.
  • Deine Kerzen zeigen Können, nicht Volumen. Die fünf Kerzen auf den Mitgliederseiten wachsen nur mit den Akademie-Leveln, die du bestehst, und mit deinem Lernen, nie mit deinem Handelsvolumen oder deinen Einzahlungen. (Die interne Aktivitätsansicht des Teams nutzt eine eigene Skala von 0 bis 5 auf Basis des Handelsvolumens; Mitglieder sehen sie nie.)
  • Marketer werden nicht nach Lots gerankt. Die Marketer-Stufen zählen, wie viele ihrer Leute in den letzten 90 Tagen mindestens einmal gehandelt haben – nicht, wie viele Lots sie handeln, und nicht, wie viele Personen sich registrieren.
  • Interne Aktivitätsdaten. Das PIP-Team und jeder Marketer über dir in der Einladungskette sehen einen internen Aktivitätsstatus auf Basis deines Handelsvolumens aus den Brokerberichten, um zu erkennen, wer aktiv ist, und Hilfe anzubieten. Sie sehen nie deinen Kontostand, deine Einzahlungen oder deine Gewinne und Verluste. Details: Datenschutzerklärung.

5. Bevor du ein Brokerkonto eröffnest#

  • Lies die Bedingungen, den Risikohinweis und die Datenschutzerklärung des Brokers und prüfe, wo und von wem er reguliert wird.
  • Stell sicher, dass der Broker seine Dienste dort anbieten darf, wo du lebst.
  • Ein Konto zu eröffnen und zu handeln sind deine eigenen Entscheidungen. Siehe Risikohinweis.

6. Marketer#

PIP-Marketer sind unabhängige Freiberufler. Sie können von Partnerbrokern Provisionen für Personen erhalten, die über ihre Links beitreten. Sie müssen das offenlegen, wenn sie für PIP werben, dürfen keine Gewinne versprechen und keine Trade-Aufrufe geben und müssen dort, wo sie werben, das Gesetz und die Regeln der Partnerbroker einhalten.

Bei Abweichungen zwischen den Sprachfassungen gilt die englische Fassung.